Aktuelles vom November 2015

Wiederwahl zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden

 

Am 28. November 2015 durfte sich Dr. Stephan Meyer über seine deutliche Wiederwahl zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU Görlitz freuen. Gemeinsam mit dem neuen Kreisvorstand um Octavian Ursu möchte er insbesondere dafür arbeiten, dass sich die Bedingungen der Bildungseinrichtungen von Kita bis Volkshochschule weiter verbessern. Das sind kluge Investitionen, die im Zusammenwirken von Bund, Freistaat Sachsen und Kommunalpolitik gelingen können.

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Bundesweiter Vorlesetag in den Kitas

 

Sächsische Zeitung, 26. November 2015

 

Vorlesezeit Teil II.
In unseren Kitas leisten die Erzieherinnen eine tolle Bildungsarbeit mit den Kleinsten. Die Aktion soll deutlich machen, wie wichtig das Vorlesen auch Zuhause ist. 

Unterzeichnung der Rettungsdienstvereinbarung zwischen Tschechien und Sachsen

Am 25. November 2015 unterzeichneten Markus Ulbig und Martin Půta die Rettungsdienstvereinbarung zwischen Tschechien und Sachsen: Im Notfall darf es keine Grenzen geben. Von der neuen Kooperationsvereinbarung zwischen Sachsen und den tschechischen Regionen Karlovy Vary (Karlsbad), Liberec (Reichenberg) und Usti nad Labem (Aussig) profitieren die Menschen im Grenzgebiet. Was lange währt, wird endlich Realität. Das sind die wirklich wichtigen Themen, die wir in Europa regeln müssen. Nicht die Höhe von Adventskerzen oder den Krümmungsgrad von Gurken. Die Lebenswirklichkeit der Menschen beschäftigt andere Fragen. Langfristig wird die EU nur Akzeptanz finden, wenn genau solche Themen gelöst werden.


Danke an Markus Ulbig und Martin Půta für die Beharrlichkeit. 

Tagung "Potenziale regionaler Wertschöpfung durch Ökosystemleistungen"

 

Regionale Wertschöpfungsketten, Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften waren am 24. November 2015 Thema einer trinationalen Konferenz im Kloster St. Marienthal. Spannende Referenten, u.a. Dr. Meyer, berichteten über Erfahrungen, wie Klima- bzw. Umweltschutz und verantwortungsbewusste Unternehmensführung zusammenpassen. Das tschechisch-polnisch-sächsische Projekt "Regionale Wertschöpfungsketten im Kontext von Ökosystemdienstleistungen und Biodiversität" möchte diesen Ansatz in der Region befördern. 

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Mehr Fördermittel für sächsische Feuerwehren

 

Freistaat unterstützt insbesondere mit Nachwuchsarbeit

​Sachsens Feuerwehren bekommen mehr Geld für die Nachwuchsarbeit und Ausrüstung. Das sächsische Kabinett hat heute auf Antrag des Innenministeriums eine entsprechende Änderung der Förderrichtlinie beschlossen. So wurden die Festbeträge für Fahrzeuge und Feuerwehrhäuser den Preisentwicklungen des Marktes angeglichen. Neu ist, dass Gemeinden zur Förderung ihre Jugendfeuerwehren für jedes Mitglied 20 Euro pro Jahr erhalten.

„Die Nachwuchsarbeit wird auch bei unserer Feuerwehr aufgrund der demografischen Entwicklung eine immer größere Herausforderung. Deshalb wird der Freistaat insbesondere die Jugendfeuerwehren noch mehr unterstützen. Gerade in den ländlichen Gebieten sind wir auf die Freiwilligen Feuerwehren dringend angewiesen. Sie sind wichtige Säulen der inneren Sicherheit in unserem Land!“ sagte Innenminister Markus Ulbig. „Es ist immer wieder beeindruckend, mit welchem Engagement die vielen Ehrenamtlichen für den Brandschutz und Rettungsdienst in ihren Gemeinden absichern. Dafür allen Feuerwehrfrauen und -männern vielen herzlichen Dank und höchste Anerkennung.“ so Ulbig weiter.
Nach der neuen Richtlinie können über dies hinaus noch die notwendigen Ersatzbeschaffungen von Bekleidung und Ausrüstung der Jugendfeuerwehren gefördert werden. Förderfähig sind in Zukunft auch Modellprojekte im Brandschutz zur Verbesserung der Tageseinsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren.
Die Erhöhung der Festbeträge erfolgt zum 1. Januar 2016. Die übrigen Änderungen treten bereits nach Veröffentlichung der Richtlinie, rückwirkend ab diesem Jahr in Kraft.
Insgesamt fördert der Freistaat in diesem Jahr die Feuerwehren der Gemeinden mit Mitteln in Höhe von 21 Millionen Euro und damit seinen Weg zur Förderung einer gut aufgestellten Feuerwehr konsequent weiter.

 

17.11.2015

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen- und Umformtechnik feiert Richtfest am Hochschulstandort Görlitz /  Zittau

 

Ein guter Tag für den Hochschulstandort Zittau Görlitz. Das FRAUNHOFER-INSTITUT für Werkzeugmaschinen-& Umformtechnik feierte am 17. November 2015 Richtfest. Demnächst findet hier angewandte Forschung im Bereich Kunststoff statt.

Ein gelungenes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn Bundestag, Landtag, Fraunhofer-Gesellschaft und die Hochschule mit der Wirtschaft an einem Strang in die richtige Richtung ziehen.

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Verleihung der Honorarprofessur der TU Breslau an Prof. Lothar Kroll

 

Brücken des gegenseitigen Verständnises sind dieser Tage ganz besonders wichtig.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der FRAUNHOFER-GESELLSCHAFT Prof. Reimund Neugebauer und dem Chef des Bundesexzellenzclusters MERGE der TU Chemnitz Prof. Lothar Kroll ist Dr. Stephan Meyer am 15. November 2015 der Einladung des Rektors der Technischen Universität Breslau Prof. Tadeusz Wieckowski zum 70 - jährigen Jubiläum gefolgt.
Die Partnerschaft mit Polen wird mit der BRIDGE - KONFERENZ im kommenden Jahr vertieft und in Opole Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich neuer Technologien zusammengebracht.

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Landesparteitag der CDU Sachsen und die Wahl des neuen Landesvorstandes

 

Zu Beginn wurde den Opfern der schrecklichen und feigen Anschläge auf unsere Demokratie in Paris gedacht.
Nach einführenden Worten von Stanislaw Tillich und Horst Seehofer wurde der Leitantrag "Solidarität leben, Integration ermöglichen, Zuwanderung steuern" diskutiert und beschlossen. Anschließend wurde ein neuer Landesvorstand gewählt.

Dr. Stephan Meyer: "Ich freue mich, dass mein Görlitzer Kollege Octavian Ursu als mein Nachfolger in den Landesvorstand der Sächsischen Union gewählt wurde. Nach zwei Wahlperioden im höchsten Landesgremium der CDU Sachsen habe ich mich nicht mehr zur Wahl gestellt und möchte künftig noch mehr Kraft für die Arbeit vor Ort im Landkreis Görlitz einsetzen. Herzlichen Glückwunsch & viel Erfolg bei dieser herausfordernden Aufgabe, lieber Octavian!" 

 

14.11.2015 

Zertifikatübergabe des Berufsorientierungsprogramms Impuls Regio

 

Als Schirmherr des Berufsorientierungsprogramms Impuls Regio wurde Dr. Stephan Meyer am 12. November 2015 zur Zertifikatübergabe an die Teilnehmer eingeladen. Einen Blick in die Berufswelt wagen -  11 Jugendliche erhielten ihre Urkunden und Teilnahmebestätigungen für das Mentoring-Programm IMPULS REGIO. In der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz konnten die Mentees mit ihren Eltern zum offiziellen Abschluss bzw. Auftakt ihres persönlichen Berufsorientierungsprozesses begrüßt werden.
Im letzten Halbjahr haben 10 Schülerinnen und Schüler das Mentoring-Programm erfolgreich abgeschlossen. Sieben Mentees stehen derzeit am Anfang.
Die Urkunden für den erfolgreichen Abschluss des Programms und die Teilnahmebestätigungen für die neuen Mentees wurden durch den Schirmherren Dr. Stephan Meyer (CDU, MdL) und Tobias Wendt (Leiter der Hauptgeschäftsstelle der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz) überreicht.
Im Rahmen von IMPULS REGIO begleiten berufserfahrene Frauen und Männer (Mentoren) junge Menschen (Mentees) individuell und praxisbezogen auf ihrem Weg der Berufs- und Studienorientierung. Die Mentoren geben praktische Einblicke in die Berufsfelder und Anregungen für einen möglichen beruflichen Weg. Fast 40 Jugendliche haben das Mentoring-Programm bereits absolviert bzw. stecken mittendrin.

Ein toller Ansatz, um jungen Menschen die Perspektive in unserer Region aufzuzeigen. Großer Dank gilt den Mentoren, Unternehmen und Eltern, dass sie diesen Ansatz engagiert umsetzen.

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Start des Wissenschaftsjahres 2015 / 2016

 

Am 11. November 2015 nahm Dr. Meyer an dem Podium zum Thema IT-SICHERHEIT bei der Eröffnung des Wissenschaftsjahres an der Hochschule Zittau / Görlitz teil. "Aus meiner Sicht ist Medienkompetenz ein zentrales Thema für das lebenslange Lernen. Nur so kann Verständnis für IT-SICHERHEIT und Datenschutz entwickelt werden," so Meyer.

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3,73 Millionen Euro für die Hochschule Görlitz / Zittau

 

Dr. Meyer freut sich, dass die gemeinsamen Bemühungen mit den Forschern der Zittauer Hochschule erfolgreich waren und das Zittauer Kraftwerkslabor eine nachhaltige Entwicklung erfährt:
3,73 Millionen Euro für Hochschule Zittau/Görlitz: Freistaat fördert drei Forschungsprojekte im Bereich der Energietechnik
Dulig: Forschungsförderung ist wichtiger Teil der sächsischen Energiepolitik
Der Freistaat Sachsen fördert drei Forschungsprojekte des Instituts für Prozesstechnik, Prozessautomatisierung und Messtechnik (IPM) der Hochschule Zittau/Görlitz. Prof. Dr. phil. Friedrich Albrecht, Rektor der Hochschule, erhält heute drei Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt 3,73 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Fördermittel werden vom Freistaat im Rahmen der Richtlinie Zukunftsfähige Energieversorgung des sächsischen Wirtschaftsministeriums vergeben. Die Höhe der Förderung für die Forschungsprojekte beträgt 90 Prozent der Gesamtprojektkosten.
„Mit den drei Forschungsprojekten wird sich die Hochschule Zittau/Görlitz im Bereich der Energie- und Umwelttechnik weiter profilieren. So unterschiedlich sie auch sind, sie haben eines gemeinsam: Technologien zu entwickeln bzw. zu optimieren, die die Energieeffizienz von Energieanlagen erhöhen, um auf diesem Weg Energie optimal zu nutzen bzw. umzuwandeln und Ressourcen zu schonen. Eine breit angelegte, technologieoffene Energieforschung, die dafür sorgt, dass Prozesse effizienter und damit ressourcen- und energiesparender werden, ist ein wichtiger Bestandteil der sächsischen Energiepolitik“, begründete Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig die Unterstützung der Forschungsprojekte.
Mit den Forschungsvorhaben werden Projekte zur Energieeffizienzsteigerung im Bereich der Biomassevergasung, zu thermischen Energiespeichern sowie zu neuen Lagerungen für Turbomaschinen umgesetzt. Geplant sind vor allem Experimente an den Versuchsständen im „Zittauer Kraftwerkslabor“. Das „Zittauer Kraftwerkslabor“, in den letzten vier Jahren errichtet und vom sächsischen Wirtschaftsministerium ebenfalls mit 5,75 Millionen Euro gefördert, wird heute feierlich eröffnet.
Die Förderung im Überblick:
* Für das Forschungsprojekt „Thermochemische und fluiddynamische Optimierung einer Biomasse-Festbettvergasung mit Blockheizkraftwerken“ erhält die Hochschule 1,29 Millionen Euro.
* Rund 1,28 Millionen Euro Fördermittel stehen für das Projekt „Energieeffiziente, ölfreie Lagerungen für Anwendungen in Turbomaschinen, Windrädern und Energiespeichern“ zur Verfügung.
* Das Forschungsvorhaben „Hochtransistentes thermisches Energiespeichersystem für eine anlagenschonende und energieeffiziente Flexibilisierung thermischer Energieanlagen“ wird mit 1,16 Millionen Euro gefördert.
Die Hochschule Zittau/Görlitz besitzt eine lange Tradition auf dem Gebiet der Energietechnik in Lehre und Forschung. Ein großer Teil der Drittmittel wird in
diesem Bereich akquiriert. Am IPM der Hochschule arbeiten derzeit fünf Professoren an Projekten aus dem Bereich Energie- und Umwelttechnik. Start für die vom sächsischen Wirtschaftsministerium geförderten Forschungsprojekte ist der 1. Dezember 2015.

 

05.11.2015

Wirtschaft trifft Politik

Wirtschaft trifft Politik - ein hervorragender Ansatz, um gegenseitiges Verständnis zu fördern. Am 2. November 2015 wurde Dr. Stephan Meyer vom Geschäftsführer des Medienvertrieb Görlitz-Niesky GmbH und Löbau-Zittau GmbH Falko Krüger bei seiner Arbeit im Landtag begleitet.

Die nächste Bürgersprechstunde ist am

16. August 2017

von 13:00 bis 15:00 Uhr 
im Wahlkreisbüro Zittau

Bautzner Straße 2

 

Zur Terminvereinbarung werden interessierte Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich an das Büro unter 03583 790140 zu wenden.

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© Dr. Stephan Meyer MdL