Aktuelles vom Dezember 2015

DANKE

 

Traditionell am zweiten Weihnachtsfeiertag besuchte Dr. Meyer Dienststellen von Polizei und Deutschem Roten Kreuz.

"Wir sollten uns immer bewusst sein, dass viele Menschen die Feiertage nicht mit ihren Familien verbringen können, sondern zu dieser Zeit Dienst tun und dafür sorgen, dass wir die Festtage sicher verbringen können. Dafür einfach Danke zu sagen ist mir ein wichtiges Anliegen, welches ich stellvertretend für die Bürger meines Wahlkreises mit meinem Besuch und einer kleinen Aufmerksamkeit zum Ausdruck bringen möchte," so Dr. Meyer.

Hochschule Zittau/Görlitz und die GWT-TUD GmbH arbeiten künftig als Transferpartner zusammen

 

22. Dezember 2015. Hochschule Zittau/Görlitz und die GWT-TUD GmbH arbeiten künftig als Transferpartner zusammen

Wirtschaftsminister Dulig: Ziel der Kooperation ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller zu verwerten.
Wem nützt eine Erfindung, wenn sie keiner vermarktet? Wie soll ein innovatives Unternehmen seine Produkte ohne wissenschaftliches Know-how verbessern? Um die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren, haben die Hochschule Zittau/Görlitz und die Gesellschaft für Wissen- und Technologietransfer (GWT-TUD GmbH) eine Kooperation vereinbart. Der Fokus liegt dabei auf der Beratung, auf dem Projekt- und dem Erfindungsmanagement sowie auf der Kooperationsanbahnung. Im Ergebnis dessen sollen Unternehmen noch besseren Zugang zu den Leistungsangeboten der Hochschule erhalten.

„Mit den an sächsischen Hochschulen auf Anregung des Bundeswirtschaftsministeriums und meines Hauses entstehenden Strategien zur Intensivierung des Technologietransfers in die Unternehmen werden unsere Hochschulen noch attraktiver für die sächsische Wirtschaft. Ich begrüße daher die Zusammenarbeit der Hochschule Zittau/Görlitz mit der GWT-TUD. Ich wünsche mir, dass noch mehr Hochschulen in Sachsen eine eigene Schutzrechtsstrategie entwickeln und mit Leben erfüllen“, so Wirtschaftsminister Martin Dulig, zuständig für Innovationspolitik und Technologieförderung. „Diese Kooperation soll wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller wirtschaftlich verwerten.“

„Wir wollen unseren Transferaktivitäten mehr Dynamik verleihen“, so Professor Tobias Zschunke, Pro-Rektor Forschung der Hochschule Zittau/Görlitz. Claus-Peter Held, Geschäftsführer der GWT-TUD: „Wir sehen unsere Aufgabe darin, Forschungsergebnisse der Wissenschaftler an Industriepartner zu vermitteln. Dafür haben wir die notwendigen Instrumente und Netzwerke.“

Die GWT-TUD wird die ostsächsische Hochschule von der Erfinderbetreuung über die Ansprache regionaler und internationaler Industriekunden bei Transferaktivitäten unterstützen. Um den Transferprozess aktiv zu gestalten und zu koordinieren, beabsichtigt die Hochschule Zittau/Görlitz zusammen mit dem sächsischen FuE-Dienstleister eine gemeinsame Transfereinheit aufzubauen und aktiv zu betreiben.
Die Hochschule hat mit Unterstützung der GWT-TUD GmbH eine Strategie zum Umgang mit geistigem Eigentum erarbeitet.
Diese vor kurzem von der Hochschule beschlossene Strategie ist eine Voraussetzung für die künftige Beteiligung von Hochschulen am Förderprogramm „WIPANO – Wissens- und Technologie¬transfer durch Patente und Normen“ des Bundeswirtschaftsministeriums. Mit einer solchen Schutzrechtsstrategie besitzt die Hochschule einen klar umrissenen Handlungsrahmen für alle Beteiligten, der sich von der Erfindung über die Patentanmeldung bis hin zur Verwertung in den Unternehmen erstreckt.
Das am 1. Januar 2016 startende Förderprogramm WIPANO des Bundeswirtschafts¬ministeriums unterstützt im Schwerpunkt „Öffentliche Forschung – Weiterentwicklung von Erfindungen“ Hochschulen und öffentliche Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Idee bis zur Vermarktung. WIPANO löst das bisherige Programm „Signo-Hochschulen“ ab. Das sächsische Wirtschaftsministerium trägt mit einer Kofinanzierung zum Erfolg des Verbunds „SachsenPatent“ bei.

Hintergrund:
Die Hochschule Zittau/Görlitz ist eine sächsische Hochschule für angewandte Wissenschaften mit den Standorten Zittau und Görlitz. Gegenwärtig sind rund 3.000 Studierende immatrikuliert, darunter etwa 581 Ausländer aus insgesamt 38 Nationen. Die Hochschule gliedert sich in die sechs Fakultäten Elektrotechnik und Informatik, Management- und Kulturwissenschaften, Maschinenwesen, Natur- und Umweltwissenschaften, Sozialwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen, die insgesamt über 40 Diplom-, Bachelor- und Master-Studiengänge anbieten. Zusätzlich besteht mit dem Kooperativen Studium mit integrierter Ausbildung – KIA - die Möglichkeit, ein Studium mit einer Berufsausbildung zu verknüpfen.
Die GWT-TUD GmbH ist ein mittelständischer Forschungsdienstleister. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Technischen Universität Dresden sowie anderen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen bringt die GWT-TUD GmbH Forschungsdienstleistungen und -ergebnisse in Entwicklungsvorhaben ihrer Partner ein. Das Unternehmen mit seinen 250 Mitarbeitern übernimmt wahlweise die unternehmerische Gesamtverantwortung für ein Projekt oder unterstützt die Projektpartner durch Dienstleistungen bei der Projektrealisierung. Die Erlöse der unternehmerisch erfolgreichen Geschäftstätigkeit fließen zu 100 Prozent in die Förderung der Wissenschaft zurück. Die Kernkompetenzen der GWT liegen in der Medizin, speziell der klinischen Forschung, und in der industriellen Auftragsforschung. Die GWT ist seit 1996 erfolgreich am Markt. (SMWA)

"Weihnachtslächeln"-Tour lässt die Kinder strahlen

 

Am 21. Dezember 2015 machten die Junge Union Görlitz und viele ehrenamtliche Helfer/innen Kinder glücklich mit ihrer "Weihnachtslächeln"-Tour durch die Krankenhäuser, Kinderheime und Asylunterkünfte des Landkreises Görlitz - eine Aktion voller Miteinander, Nächstenliebe und christlichen Werte zum baldigen Geburtstag Jesus Christus ... Wirklich grandios, wie Menschen füreinander da sind und einstehen. Großer Dank gilt allen Helfer/innen und Spendern.

Gastbeitrag "Innovationsland Sachsen"

15. Dezember 2016, Gastbeitrag von Dr. Stephan Meyer im Forschungsmagazin "Campus Forschung" der Hochschule für angewandte Wissenschaften Zwickau. 

Weitere Informationen finden Sie hier ->

Dresden und Breslau rücken wieder zusammen

Endlich! - Dresden und Breslau rücken wieder zusammen

Von Sonntag an gibt es wieder eine direkte Bahnverbindung zwischen beiden Städten - Festakt in Görlitz

Görlitz (11. Dezember 2015) – Mit einem Festakt ist in Görlitz die Wiederaufnahme der grenzüberschreitenden Bahnverbindung zwischen Dresden und Breslau gefeiert worden. Erstmals mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag werden dann wieder Züge direkt zwischen den beiden Großstädten verkehren, die unter anderem auch in Görlitz halten. Darüber hinaus werden erstmals wieder polnische Züge in den Görlitzer Bahnhof rollen, wodurch weitere direkte Verbindungen entstehen.
Ministerpräsident Stanislaw Tillich betonte: „Ich bin sehr froh, dass wir nun wieder diese wichtige Direktverbindung zwischen Dresden und Breslau haben. Sie ist ein großer Gewinn für die gesamte Region und das Miteinander der Menschen hier im Herzen Europas. Weiter belebt werden damit Wirtschaft, Kultur und Tourismus. Wir müssen sie zu einer dauerhaften europäischen Fernverkehrsverbindung entwickeln. Ein starkes Argument für die Direktverbindung war nicht zuletzt, dass Breslau im kommenden Jahr Europas Kulturhauptstadt ist.“
Die Staatskanzlei und das Wirtschaftsministerium hatten sich auf verschiedenen Ebenen in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv für die Wiederaufnahme der Direktverbindung eingesetzt. Tillich warb unter anderem beim Deutsch-Polnischen Bahngipfel in Potsdam im September für das Bahnprojekt, Verkehrsminister Martin Dulig bei seinem Breslaubesuch beim Marschallamt.
Dulig sagte: „Die Wiederaufnahme des umsteigefreien Bahnverkehrs ist ein schöner Erfolg. Ich bin froh, dass alle Voraussetzungen geschaffen wurden, egal ob technischer oder rechtlicher Art. Die Direktverbindung ist für den Freistaat nicht nur von touristischer Bedeutung, auch für den Austausch von Studenten, für die Wirtschaft und Kultur, sowie im Hinblick auf 2016, wo Breslau europäische Kulturhauptstadt ist und zahlreiche Sachsen kommen wollen, ist das Angebot sehr wichtig. Unser Ziel ist aber auch eine dauerhafte Lösung. Wir brauchen keine Nahverkehrskonzepte sondern internationalen Fernverkehr. Hier setzen wir auf die Deutsche Bahn.“
Die Staatsregierung dankte ausdrücklich auch den ÖPNV-Zweckverbänden Oberlausitz-Niederschlesien und Oberelbe sowie allen am Erfolg beteiligten deutschen und polnischen Verkehrsunternehmen.

Weihnachtliche Tradition in der Zittauer St. Johanniskirche

 

Eine schöne Tradition in der Adventszeit fand am 9. Dezember 2015 mit den Kindern der Zittauer Kitas, dem Zittauer Pfarrer und Dr. Meyer statt. Die Krippenfiguren wurden seinerzeit auf Initiative der Jungen Union durch die Zittauer Werkstätten für behinderte Menschen gefertigt und können nun in der wunderbar restaurierten St. Johanniskirche bewundert werden.

Internationaler Brückepreis der Europastadt Görlitz/Zgorzelec 2015

Am 4. Dezember 2015 wurde der diesjährige Brückepreis im Gerhart Hauptmann-Theater der Stadt Görlitz verliehen. Der Internationale Brückepreis der Europastadt Görlitz/Zgorzelec 2015 ging an die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk, nach einer großartigen Laudatio von Prof. Rita Süssmuth. Wie der Präsident der Gesellschaft zur Verleihung des Internationalen Brückepreises, Prof. Dr. Willi Xylander, mitteilt, erhält Frau Tokarczuk den Preis für ihr schriftstellerisches Schaffen, deren literarisches "Schaffen den Blick [weite] auf die neue Literatur in Mittel- und Osteuropa und ein starkes Kommunikationsmittel zwischen den Menschen verschiedener Nationen“ darstelle. Die Begründung für die Preisvergabe verweist auf die Sprachkraft in Tokarczuks Werk bei gleichzeitiger filigraner Einfühlsamkeit und erzählerischer Brillanz. Sie habe dem multinationalen und multikulturellen Niederschlesien als vergessener Kulturraum wieder eine literarische Stimme und neue intellektuelle Wurzeln gegeben. „Olga Tokarczuk ist für uns eine der wichtigen Brückenbauerinnen der Literatur im und aus dem Herzen Europas", hob Xylander hervor.

Abschluss des KnowHow-Transfers Sachsen 2015 mit der Verleihung des ersten sächsischen Landespreises der Wirtschaftsjunioren

 

Am 1. Dezember 2015 fand der gelungene KnowHow-Transfer Sachsen 2015 seinen Abschluss mit der Verleihung des ersten sächsischen Landespreises. Der 1. Sächsische Landespreis der Wirtschaftsjunioren Sachsen geht nach Görlitz. Ausgezeichnet wird damit das Projekt UFO - Unternehmerforum Oberlausitz. Stolz haben Kreissprecher Sylvio Prauß und Projektkoordinator David Sauer den mit 500 € dotierten Preis entgegen genommen.

Den Tagesabschluss bildete das Benefizkonzert der Bundeswehr in der Hofkirche Dresden. "Kirche und Bundeswehr sind eben keine Gegensätze, sondern eine wichtige Gemeinschaft. Als Christ und Reserveoffizier im Landeskommando Sachsen freue ich mich, dass das in unserer Landeshauptstadt eine Selbstverständlichkeit ist," so Meyer.

Die nächste Bürgersprechstunde ist am

19. Juni 2017

von 9:00 bis 11:00 Uhr 
im Wahlkreisbüro Zittau

Bautzner Straße 2

 

Zur Terminvereinbarung werden interessierte Bürgerinnen und Bürger gebeten, sich an das Büro unter 03583 790140 zu wenden.

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© Dr. Stephan Meyer MdL